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Aktuelles im Überblick

Abschlussfeier der Medizinberufe am 25.07.2014  ... mehr

Abschlussfeier Sommer 2014 - Absolventen der kaufmännischen Ausbildungsberufe erhalten am 18.07.2014 ihren „Pokal“  ... mehr

Projekt „Zahngesundheit und Ernährung“ der ZFA 11a und 11c   ... mehr

1. und 2. Preis beim Wettbewerb „Denk an mich – Dein Rücken“  ... mehr

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Herzlich willkommen an der BS 2 Landshut!

An der Staatlichen Berufsschule 2 werden ca. 1.950 Auszubildende in sechzehn verschiedenen Ausbildungsrichtungen der Berufsfelder Wirtschaft, kaufmännische IT-Berufe und Gesundheit unterrichtet.

Auf unserer Homepage erhalten Sie wertvolle Informationen über die einzelnen Ausbildungsberufe, die Anmeldung, die Anreise zur Schule und den Förderverein.

Die Staatliche Berufsschule 2 Landshut ist ein Prüfungszentrum für das international anerkannte Computer-Zertifikat ECDL.
 
 
   


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Aktuelles aus unserer Schule

Abschlussfeier der Medizinberufe am 25.07.2014




Bericht aus der Landshuter Zeitung vom 29.07.2014

Abschlussfeier Sommer 2014 - Absolventen der kaufmännischen Ausbildungsberufe erhalten am 18.07.2014 ihren „Pokal“



Trotz schönstem Badewetter und Altstadtfest füllte sich der Rathausprunksaal am Freitag, 18. Juli 2014, vollständig bis auf den letzten Platz: Die Schulleitung und das Team der Staatlichen Berufsschule 2 Landshut verliehen den Abschlussschülern im Beisein ihrer Eltern und Freunde zusammen mit Vertretern der Betriebe und weiteren Ehrengästen ihren „Pokal“, nämlich das langersehnte Abschlusszeugnis der Berufsschule. Immer wieder wurden in den Reden Parallelen aufgezeigt zum vorangegangenen herausragenden Sportereignis: Fünf Tage vor der Abschlussfeier errang das DFB-Fußballteam den Weltmeistertitel.

Können die heutigen technischen Kommunikationsnetzwerke Gott ersetzen? – geistlicher Impuls Religionspädagoge Heinrich Wannisch beschäftigte sich kritisch mit der Frage, ob die vielen technischen Netzwerke – genutzt durch Handy, Telefon, Internet etc. – Gott überflüssig machen. Das „Netz“ bietet viele Vorteile, birgt aber auch zahlreiche Gefahren: Wir werden ausspioniert, Verfehlungen von unserer Seite vergisst das Netz nicht mehr. Gott ist kein Erbsenzähler oder Controller, er trägt und hält uns, so dass wir uns in seine Hände fallen lassen können. Dies bieten uns die modernen sozialen Netzwerke nicht auf diese Art und Weise.
Bei der stimmungsvollen musikalischen Umrahmung unterstützte Anita Rumpfinger den Gesang von Heinrich Wannisch gekonnt an der Harfe.

Grußworte und Ansprachen von Schulleitung und Ehrengästen

Studiendirektorin Elisabeth Wittmann begrüßte die Hauptpersonen der Veranstaltung – die Auszubildenden – als „Champions wie die Fußball-Nationalspieler“ sowie deren Eltern, Freunde und das Team der Staatlichen Berufsschule 2 Landshut. Sie freute sich besonders über das zahlreiche Erscheinen der Ehrengäste als Zeichen der Wertschätzung des Teams und der Schüler der Staatlichen Berufsschule 2 Landshut: Erwin Schneck, dritter Bürgermeister der Stadt Landshut als Vertretung für Oberbürgermeister Hans Rampf, und Josef Heckner, Kreisrat und Vertreter von Landrat Peter Dreier, unterstützen die Schule als Vorsitzende des Zweckverbands berufliche Schulen; Stadträtin Maria Haucke, Kreisrat Hans Bauer und Kreisrat Josef Popp engagieren sich als Kommunalpolitiker für die Schule. Wittmann lobte ebenso die gute Zusammenarbeit mit den Kammern, Verbänden und dem Berufsschulbeirat, deren Vertreter auch anwesend waren. Anschließend bat sie um die Grußworte und Ansprachen.
•    Erwin Schneck begrüßte die Schüler in der „guten Stube der Stadt Landshut“ – dem Rathausprunksaal – und zeigte den Absolventen auf, dass ihnen ihr Abschluss große Perspektiven eröffnet, die sie nutzen sollten, denn der Abschluss bedeutet auch „Anschluss“. Sie haben eine Premiumausbildung durchlaufen, die Wertschätzung verdient. Sie sind das „Herzstück der Wirtschaft in Stadt und Land“. Investitionen in die Bildung rechnen sich nicht, zahlen sich aber aus! Die Staatliche Berufsschule 2 Landshut stellt in ihrem Leitbild den „Menschen in den Mittelpunkt“, dafür dankte er dem gesamten Team der Schule.
•    Schulleiter Johann Cikanek zitierte Sokrates: „Ich habe keine Hoffnung mehr für die Zukunft unseres Volkes, wenn diese Zukunft von der leichtfertigen heutigen Jugend abhängt.“ Dieser Aussage kann er nicht zustimmen, 99 % der Schüler des Jahrgangs haben ihre Prüfung bestanden, 12 % erzielten einen Notendurchschnitt von 1,5 und besser. Unsere Fußballnationalmannschaft ist in einem spannenden Finale Weltmeister geworden. Zwischen den Absolventen und unseren Fußballchampions existieren viele Parallelen: Sie haben mit ihrem Berufs-abschluss ihr erstes Finale gewonnen und dafür exzellente Technik, Kondition, Einsatz, Ausdauer, Disziplin, Teamgeist, Eigeninitiative, Kreativität usw. benötigt. Die Fußball-WM-Mannschaft hatte zum Sieg aber auch das nötige Quäntchen Glück – dieses wünschte Oberstudiendirektor Cikanek den ehemaligen Auszubildenden privat und für die berufliche Zukunft.
•    Josef Heckner zeigte den Auszubildenden auf, dass ihr erlangter Abschluss den Schritt ins Berufsleben darstellt. Das Lernen sei nicht vorbei, lebenslanges Lernen ist nötig aufgrund der Anforderungen des Arbeitsmarkts, der Veränderung der Gesellschaft und des technischen Fortschritts. Dazu wird Geduld und Mut nötig sein, wobei Mut im Französischen mit „Courage“ bezeichnet wird und sich auf Verstand und Herz bezieht. Er wünschte den Absolventen privat und beruflich Freude, Erfolg und Courage mit Verstand und Herz.
•    Elternvertreter Gerd Mauermann griff auch die Thematik des Eintritts in das „wahre Berufsleben“ auf: Viele Freiheiten der Auszubildenden – wie Anwesenheit in der Berufsschule statt im Betrieb, Lehrfahrten im Rahmen des Unterrichts oder auch die Möglichkeit, sich Rat zu holen in der Berufsschule bei Problemen in der Arbeit oder sonstigen Lebenslagen – gehen nun verloren. Auch er wies auf die ständige Weiterbildung hin. Sein Dank galt Eltern, Lehrern und Wirtschaft, die zusammen für gute Lern- und Arbeitsbedingungen sorgten.
•    Schülersprecher Michael Hellmann stellte dar, dass die Absolventen nun ihrer Unabhängigkeit und Freiheit mit der abgeschlossenen Berufsausbildung näher gekommen sind: Sie können nun mit eigenen Beinen im Leben stehen. Doch jetzt müssen sie ihr Leben selbst steuern, die Zeit der strikten Vorgaben durch Lehr- oder Ausbildungspläne ist vorbei. Diesen besonderen Moment und Erfolg verdanken sie allen an ihrer Berufsausbildung Beteiligten.

Verabschiedung von Studiendirektor Georg Birnkammer und Lehramtsassessor Markus Betz

Oberstudiendirektor Cikanek bedankte sich bei Georg Birnkammer für 28 Jahre Tätigkeit als Lehrer und auch als Fachbetreuer an der Staatlichen Berufsschule 2 Landshut und verabschiedete ihn in den wohlverdienten Ruhestand. Diese Jahre zeichneten Birnkammer als Excel-Spezialisten, Steuer-Spezialisten und Garant für gelungene Abschlussfahrten im Steuerbereich aus.
Ebenso dankte Cikanek Lehramtsassessor Markus Betz für seinen dreijährigen Einsatz an der Schule, die ihn als kollegialen und engagierten Mitarbeiter vermissen wird.

Auszeichnung der besten Absolventen und Zeugnisverleihung

Johann Cikanek, Maria Haucke, Josef Heckner und Richard Blieninger – Steuerberater und erster Vorsitzender des Fördervereins – übergaben Staats- und Buchpreise an die besten Absolventen der Schule bzw. des jeweiligen Ausbildungsberufs und zeichneten die besten Schüler im Bayerischen Schülerleistungsschreiben und im Englischzertifikat aus.

Den Höhepunkt stellte die klassenweise Zeugnisverleihung an die Schüler durch die Schulleitung und die Klassenleiter auf der Bühne des Rathausprunksaals dar – endlich erhielten sie ihren „Pokal“, wie Oberstudienrat Loher bei der Moderation der Zeugnisvergabe verlauten ließ.

Musikalische Umrahmung der Feier

Stimmungsvoll und professionell gestalteten die Schüler Alexandra Baier, Diana Eckert, Philipp Riedi und Max Salzinger sowie die Lehrkräfte Anita Rumpfinger, Michael Kadach und Heinrich Wannisch die Feier musikalisch. Ob Gesang, Gitarren-, Mundharmonika- oder Klavierbegleitung, ob Rock, Pop oder Klassik – der Applaus des Publikums war den musikalischen Virtuosen garantiert.
Mit dem bekannten Song „Marmor, Stein und Eisen bricht“ verabschiedeten die Musiker die Teilnehmer der Feier zum anschließenden Stehempfang. Viele gute Gespräche zwischen Absolventen, Eltern, Freunden, Lehrern, Vertretern der Wirtschaft und Politik bei einem Imbiss, der von der gemeinnützigen Einrichtung „Ans-Werk Landshut e.V“ im Rathausfoyer serviert wurde, ließen die gelungene Feier ausklingen.

Sandra Aigner, OStRin
  

Projekt „Zahngesundheit und Ernährung“ der ZFA 11a und 11c


        
Am Dienstag, 1. Juli und Mittwoch, 2. Juli 2014 war es endlich soweit: die Schülerinnen der ZFA 11a und 11c gaben den Startschuss für ihr Projekt „Zahngesundheit“. Ca. 350 Auszubildende unserer Schule (jeweils 7 Klassen pro Tag) erhielten die Gelegenheit, sich über das Thema zu informieren und sich mit ihrer persönlichen Zahngesundheit auseinanderzusetzen.
Mit ihren Zielen, die Zahngesundheit der jungen Erwachsenen an der BS II Landshut zu erhalten, über zahnbewusste Ernährung zu informieren, die Schüler zu guter Mundhygiene zu motivieren sowie die Ursachen der Kariesentstehung zu erklären, bereiteten die ZFAs in verschiedenen Stationen ihr Projekt vor.

Die Besucher aus den Fachbereichen EH, IN, VW, Sofa, BV, MFA und PKA wurden in 1 Unterrichtsstunde von den Schülerinnen der beiden Projektklassen betreut.
An Modellen zeigten die ZFAs die richtige Zahnputztechnik und demonstrierten die Anwendung von Zahnseide. Hier durften die Azubis dann selbst Hand anlegen und die Zahnzwischenräume an einem naturgetreuen Unterkiefer reinigen.
Wie wichtig es ist, die Zähne mit Fluorid zu pflegen, wurde an einer eigenen Station veranschaulicht. Ein Ei, dessen Schale vergleichsweise kalkhaltig ist wie ein Zahn, wurde zur Hälfte mit stark fluoridhaltiger Zahncreme bestrichen und in Essigwasser gelegt. Essig sollte die Säure darstellen, die sich im Mundraum durch die Nahrungsaufnahme bildet. Die interessierten Besucher konnten nach kurzer Zeit feststellen, dass nur der mit Fluorid behandelte Teil des Eis vor dem Säureangriff geschützt war.

Auch an den anderen Projektstationen durften die Schüler aktiv werden, z.B. Lebensmittel in den Ernährungszug einordnen oder den Zuckergehalt von Cola, RedBull, Milchschnitte und Nutella schätzen.
Darüber hinaus erklärten die angehenden ZFAs sehr anschaulich, wie Karies entsteht und welche weiteren Zahnkrankheiten schon bei Jugendlichen auftreten. Wer hätte gedacht, dass Karies auch Einfluss auf die allgemeine Gesundheit haben kann?
Um das Interesse und die Aufmerksamkeit der Besucher zu erhöhen, entwickelten die Schülerinnen ein Quiz mit Fragen zu den verschiedenen Projektstationen. Die Fragebögen wurden ausgewertet und die Gewinner ermittelt.
Das Projekt „Zahngesundheit und Ernährung“ wurde von den Lehrkräften Frau Dr. Emslander, Frau Sterz, Frau Brandl und Frau Schatz begleitet.
Vielen Dank an alle Schülerinnen der ZFA 11a und 11c sowie deren Lehrkräfte für ihr großes Engagement bei der Projektvorbereitung und –durchführung. Unser Dank richtet sich auch an alle Besucher für ihr großes Interesse!

Eva Schatz, OStRin
Klassenleitung ZFA 11c

   
Herzlichen Glückwunsch den 1. Siegern von Dienstag und Mittwoch: Josef Schmied (VW 11 a) und
Daniela Pantel (MFA 10 a)

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